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17.Juni 2011

 

Bilder: © sdecoret - Fotolia.com

Das Nixz ist eine dreidimensionale Raumschwingung, die mit dem Urknall entstanden ist und seitdem sich ausbreitet. Wir kennen es als den Raum unseres Universums.

Nachdem sich die Temperatur nach dem Urknall etwas abgekühlt hatte und durch die Ausdehnung mehr Raum entstanden ist konnten sich Störungen dieser Raumschwingungen zu mehr oder wendiger stabilen  Elementarteilchen konzentrieren. Neben verschiedenen Eigenschaften nehmen einige Elementarteilchen auch einen kleineren Raum ein als die Raumschwingung selbst. Die führt dazu, dass zwischen den Teilchen sich ein kleines Potenzial aufbaut, so dass das Nixz (die Raumschwingung) diese Teilchen aufeinander zu drückt. Dies wird allgemein als Gravitation bezeichnet und als Eigenschaft der Masse zugeordnet.

Teilchen, die den gleichen Raum wie die Raumschwingung ausfüllen, aus der sie bestehen, haben daher keine Gravitation. Nicht alle Teilchen waren stabil genug um auf Dauer zu bestehen. Mit Ringbeschleunigern können heute künstlich die Teilchen wieder kurzzeitig erschaffen werden, indem man bestehende Teichen mit hoher Geschwindigkeit aufeinander treffen lässt.

Der Rest ist bekannt. Die stabilen Teilchen formten sich, je nach Eigenschaft zu einfachen Atomen. Durch die Eigenschaft des geringeren Raumes wurden diese Atome zu größeren Ansammlungen konzentriert, die wiederum sich dadurch soweit aufheizten, dass sich die einfachen Wasserstoffatome durch Fusion zu Heliumatome weiter formten.

Noch höhere Konzentrationen der Massen führten zu weiteren Fusionen, bis schließlich durch die bekannten Mechanismen sich alle bekannten Elemente auch durch gewaltige Explosionen „erbrühtet“ wurden.

Das kleine Potenzial zwischen den Teilchen besteht aber weiterhin und durch die Konzentration dieser Teilchen zu Atomen, weiter zu Elementen und  zu Sternen und ganzen Galaxien summiert sich dieses kleine Potential zu gewaltigen Gravitationskräften die so groß werden können dass sich das Nixz, d.h. die Raumschwingung verzerrt in Richtung dieser stabilen Störungen des Raums. Da die elektromagnetischen Wellen durch diese Raumschwingen sich bewegen, werden diese auch durch die Verzerrung beeinflusst und allgemein als Raumkrümmung bezeichnet. Dies kann soweit gehen, dass die Raumschwingung die elektromagnetische Welle nicht mehr weitergeben kann. Diese Grenze wird Ereignishorizont genannt, wie sie bei einem „Schwarzen Loch“ entsteht.

 

Die einzelne Raumschwingung:

Die dreidimensionale Raumschwingung schwingt um einen Mittelpunkt.  Wird ein elektromagnetischer Impuls von einer Raumschwingung aufgenommen wird der Impuls erst weitergegeben wenn die Raumschwingung  abgeschlossen ist und wieder in die gleiche Richtung schwingt. Dies begrenzt die Geschwindigkeit der elektromagnetischen Welle auf die  bekannte Lichtgeschwindigkeit.

 
 Die Ausbreitung der Gravitation / Raumschwingung:

In der Nähe einer Masse schwingt die dreidimensionale Raumschwingung um einen Mittelpunkt verschoben in Richtung einer Masse. Die angrenzenzende Raumschwingung kann dadurch auch in Richtung der Masse schwingen. Durch den Abstand zur Masse verringert sich die Auslenkung entsprechend. der bekannte Gravitationsgesetze. Dadurch können verschieden Massen die Raumschwingung beeinflussen. Auch die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen können dadurch übertragen werden.

Im inneren einer Masse nimmt die Gravitation scheinbar ab bis sie im Mittelpunkt sich  neutraliisiert. Da die Raumschwingungen aber dort in alle Richtungen verzerrt wird könnte die Temperaturerhöhung die Folge sein, da die Amlitude der Raumschwingung in alle Richtungen größer werden muss.  Bei größeren Amplituden der Raumschwingung wird auch die Zeit gedehnt.

 

Einfluss der Gravitation auf das Licht:

Ist die Raumschwingung durch eine Masse verzerrt wird der elektromagnetische Impuls entsprechend der Verzerrung in Richtung der Verzerrung abgelenkt.

Ein weiterer Einfluss der Ablenkung ist der, zwar geringe, aber in der Summe messbare Energieverlust der elektromagnetischen Welle, d.h. das Licht altert.

Poportional  zur Ablenkung verliert der Lichtimpuls an Energie. Da die Masse auf Dauer keine Energie durch die Gravitation verlert, die Ablenkung des Lichtimpulses aber sicher Energie kostet muss sie irgendwo her kommen.

Dieser Ernergieverlust wird erst bei großen Entfernungung spürbar. Es verschiebt das Licht in den Rotbereich und lässt das Objekt, das es ausgesendet hatte schneller erscheinen. Das Ergebnis für unseren Beobachtungspunkt Erde: Je weiter ein Objekt entfernt ist und je mehr Masse das Licht auf dem Weg zu uns passiert hat um so schneller bewegt sich das Objekt scheinbar aus unserer Sicht von uns weg. Die, bisher unerklärliche Beschleunigung der Raumausdehnung könne hiermit erklärt werden.